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ProjektFrieden und Ernährung in politischer Hinsicht zu betrachten und zu bewerten benötigt unterschiedliche Standpunkte der wirtschaftlichen und sozialen Struktur einer Gesellschaft. Ernährung als rein politischer Aspekt hat die größte gesellschaftliche Bedeutung. Das wichtigste einer Nation ist sein Volk und die Volksversorgung ist der wesentliche Schritt zum Frieden. Länder mit chronischem Nahrungsmangel leiden unter dauerhaften inneren Unruhen. Daraus folgt, dass der Frieden und die Ernährungslage miteinander verbunden sind und dieses Schlüsselergebnis zeigt, dass die Nahrung zu den ersten Grundbedürfnissen des Lebens zählt und ohne die Erfüllung dieses Bedarfes der Frieden schlechthin unmöglich ist. In manchen Diskussionen wird behauptet, dass weltweit ausreichend Nahrungsmittel vorhanden sind und es bedürfe nur einer gerechten Verteilung, um alle Menschen zu ernähren. Diese Vorstellung von genügend Nahrung und gerechter Verteilung ist sehr abstrakt und beruht auf Mangel an Aufklärung. Die weltweite Nahrungsmittelproduktion ist im Vergleich zu der vorhandenen Weltbevölkerung nicht ausreichend und allein aus diesem Standpunkt heraus leiden etwa eine Milliarde Menschen an Hunger und weitere zwei Milliarden Menschen an chronischem Nahrungsmangel. Andererseits lassen die überangebote an Nahrungsmitteln in den kaufkräftigen Erdteilen es kaum spüren, dass die Welt an Unterproduktion von Nahrungsmitteln leidet. Die Ursachen für die niedrigere Nahrungsmittelproduktion liegen vorwiegend in der vorhandenen Armut, Unterentwicklung, Nahrungsmangel, Wassermangel, Energiemangel, Bevölkerungswachstum, Bildungsmangel, Infektionskrankheiten, Krieg, Bürgerkrieg, Mangel an sozialer Sicherheit etc. Ferner sind es politische, gesellschaftliche und kulturelle Hindernisse, die auch für den Nahrungsmangel mitverantwortlich sind. Um die Problematik des Nahrungsmangels von der Produktion an bis hin zum Konsum gründlich zu untersuchen, beschäftigt sich das Institut für Friedensforschung und Nahrungssicherung in der Theorie und Praxis mit folgenden drei Gebieten: 1) Weltmarkt der Nahrungsmittel2) Entwicklung und Gesamtheit der Nahrungsmittel 3) Frieden und Ernährung als gemeinsame Ansätze Der theoretische Teil basiert auf der Lehre und Forschung. Der praktische Teil orientiert sich hauptsächlich an Projekten, die sich vorwiegend vor Ort befinden. Die Tätigkeiten der UNO-Organisationen, die EU, die jeweiligen Länder und die Nichtregierungs-organisationen werden hinsichtlich der Nahrungsmittelsicherung untersucht und bewertet. Das primäre Ziel ist die Problematik des Nahrungsmangels logistisch und rational an vorhandenen Erfahrungen orientiert gründlich zu erarbeiten und gleichzeitig Lösungsansätze zu finden. WPP - World Potato Program Wichtigste Ziele: 1.) Die Anerkennung der Kartoffel als einer der wichtigsten Grundnahrungsmittel der Weltbevölkerung. 2.) Der Kartoffelanbau in den Entwicklungsländern soll auf mindestens 20% des gesamten Ackerlandes erweitert werden. Die Erwartungen: 1.) Durch die Einfuhr der Kartoffel als einer der wichtigsten Grundnahrungsmittel wird der weltweite Hunger und die Unterernährung beendet werden. 2.) Durch die Erweiterung des Kartoffelanbaus wird der Bedarf an Ackerland reduziert werden. WPP - Die Kartoffel-Chance* Die Hungersnöte waren in der Vergangenheit weltweit verbreitet; kein Land oder Gebiet war frei von dieser entsetzlichen periodischen Katastrophe. Der europäische Raum war eines der am meisten von Hungersnöten betroffenen Gebiete der Welt. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts konnte Europa sich von den traditionellen Hungersnöten befreien. Dieser Erfolg der Hungerbekämpfung lag nicht am kolonialen Handel, an den kolonialen Plünderungen oder dem Einsatz der modernen Technik, sondern an der Einfuhr der Kartoffel aus Südamerika. Als die Hungersnöte in Europa beseitigt wurden, befand sich die Getreideproduktion Europas im altmodischen Zustand, war der Bau des Suezkanals immer noch nicht geplant, wodurch später große Mengen Getreide aus Asien importiert werden konnten, und die Landwirtschaft in den USA war nicht in der Lage, die Völker in Europa zu ernähren. Erst die Kartoffel, die in ganz Europa verbreitet wurde, schaffte es endgültig, die Hungersnöte auf diesem Kontinent zu beseitigen. Die Geschichte der Hauptnahrungsmittel, wie Reis, Weizen und andere Getreidesorten ist Jahrtausende alt. Im Vergleich zur mühsamen Arbeit liefern diese Graspflanzen sehr wenig Nahrungsmittel. Um nur einige Säcke dieser Graskörner zu gewinnen, muss der traditionelle Bauer seine ganze Körperkraft investieren und unter jeder Wetterbedingung das ganze Jahr hindurch arbeiten. Die Geschichte liefert keinen Ausweg aus diesem leidvollen Vorgang des Getreideanbaus. Die einzige Alternative, die die Europäer kennenlernten, war der Kartoffelanbau. Die Kartoffel in Europa diente nicht nur als Hauptnahrungsmittel für den Menschen, sondern auch als Futter für die Wirtschaftstiere, wie Rinder, Schweine und Hühner. Der Hektarertrag des Kartoffelanbaus war im Vergleich zum traditionellen Getreideanbau um über das Zehnfache höher. So lag der Kartoffel-Hektarertrag z.B. am Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland bei 12.000 kg, dagegen der Getreide-Hektarertrag nur bei 600 bis 700 kg. Dieser mengenmäßige Unterschied zwischen dem Getreide und der Kartoffel erhöhte die Menge der Nahrungsmittel und die Menschen wurden satt wie nie zuvor. Parallel zur Kartoffel wurde der Getreideanbau fortgesetzt und damit gab es ein Gleichgewicht zwischen zwei Hauptnahrungsmitteln, nämlich dem Brot und der Kartoffel. Durch diese Entwicklung konnten die Zeiten der Nahrungsmittelengpässe, wie Getreideernteausfall oder Kartoffelernteausfall, überwunden werden. Diese duale Nahrungsmittelversorgung war der entscheidende Faktor für die Beseitigung der Hungersnöte in Europa. Dieses historische Ereignis ist ein einmaliges Beispiel dafür, dass ohne die Hilfe moderner Technik der Hunger und die Unterernährung bekämpft werden können. Fast in der gleichen Zeit wie in Europa, wurde die Kartoffel in der ganzen Welt verbreitet. Es gibt kaum ein Land oder Gebiet, wo bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts die Kartoffel nicht bekannt war. In Europa war die Kartoffel als Hauptnahrungsmittel anerkannt. In anderen Gebieten blieb sie Gemüse und wurde nicht verzehrt, um satt zu werden, sondern als Beilage benutzt. Dass die Kartoffel z.B. im afro-asiatischen Raum nicht ein Hauptnahrungsmittel wurde, lag an der kolonialen Entwicklung. Die wichtigsten europäischen Kolonialherrenländer des afro-asiatischen Raums waren England und Frankreich. Als die Kartoffel Mitte des 18. Jahrhunderts den Siegeszug in Europa durchsetzte, weigerten sich diese Kolonialherrenländer die Kartoffel als Hauptnahrungsmittel zu bezeichnen. Allein aus diesem Grund konnte sich die Kartoffel als Hauptnahrungsmittel in den Kolonien nicht durchsetzen. Dass die Kartoffel den Hunger aus Europa vertrieben hatte, blieb gänzlich verborgen. Für die intensive Landwirtschaft stehen auf der gesamten Erdoberfläche gut 1400 Millionen Hektar Ackerland zur Verfügung. Davon wird auf über 700 Millionen Hektar Land ausschließlich Getreide angebaut. Die Kartoffel befindet sich auf weniger als 2% dieser Ackerfläche. Die meisten Entwicklungsländer verwenden ihr fruchtbares Ackerland für den Getreideanbau. Wälder werden gerodet, auf den Berghängen werden Terrassen gebaut und unfruchtbare Ländereien werden fruchtbar gemacht. Auf diese Weise werden immer mehr Ländereien gewonnen, um die Getreideproduktion zu steigern. Auch in Europa war die Nachfrage nach Ackerland sehr groß. Es gab wenig fruchtbare Ländereien in Europa, und die landlosen Bauern waren die sog. Feldarbeiter. Durch die Einfuhr der Kartoffel ist dieser Bedarf an Ackerland allmählich zurückgegangen. Viele Bauern konnten auf kleineren Parzellen den Kartoffelanbau beginnen. Außerdem wurden auch die Ländereien genutzt, die für den Getreideanbau ungeeignet waren. So wurde die Kartoffel konkurrenzmäßig zum Getreide als Hauptnahrungsmittel in Europa anerkannt. Wenn z.B. in Südasien, nach der Getreideernte, nur auf 20% des Getreidelandes Kartoffeln angebaut würden, würde sich die Nachfrage nach Getreide mindestens bis auf 50% reduzieren. Die abnehmende Nachfrage nach Getreide würde auch die Getreideanbaufläche reduzieren. Millionen von landlosen Bauern könnten von dieser Entwicklung profitieren und auf einer kleinen Parzelle eigene Nahrungsmittel produzieren. Nicht nur Südasien, sondern alle armen Länder mit einer großen Getreideanbaufläche könnten die Kleinbauern von dem Problem der Landlosigkeit befreien, Hunger und Unterernährung beseitigen und gleichzeitig die Umwelt schonen. Die verschiedenen Getreidesorten haben bestimmte Boden-, Temperatur-, Luftfeuchtigkeits-, Bewässerungs- und Niederschlagsansprüche. Dagegen wächst die Kartoffel an fast allen Standorten, vom sandigen, lehmigen bis zum semiariden Boden. Mit geringer Bewässerung, kann die Kartoffel harte Hitzeperioden überstehen. Vom kühlfeuchten bis zum warmtrockenen Klima ist alles passend für die Kartoffelpflanze, sie hat sehr wenig Wasseransprüche im Verhältnis zum Getreide. Der Kartoffelanbau benötigt sehr wenig Wasser, wenig Bodenfruchtbarkeit, stellt fast keine Ansprüche an das Wetter, d.h. 0°C bis 50°C Temperatur, Sonne, Wind, Luftfeuchtigkeit, Trockenheit oder Regen sind verträglich für diese Wunderpflanze, und sie wächst erfolgreich auf allen Ackerflächen der Welt. Moderne Lebensmitteluntersuchungen haben ergeben, dass 2 bis 3 kg gekochte Kartoffeln am Tag für einen Erwachsenen ausreichend sind, wenn man sich nur von der Kartoffel ernährt. Der tägliche Bedarf an Vitaminen, Proteinen, Mineralien und Kalorien sind in dieser Menge vorhanden. Der Konsum von Kartoffeln ist deshalb in vieler Hinsicht gesünder als der von Reis und Mehl und der Anbau dieser Knolle ist einfacher und produktiver als der Anbau von Getreide. Mit dem traditionellen Anbau produziert der Bauer aus einem Hektar Land durchschnittlich 1.000 kg Getreide. Mit dem gleichen traditionellen Anbau kann er auf derselben Landfläche das Zwölffache, also 12.000 kg Kartoffeln produzieren. Allein der mengenmäßige Unterschied zwischen der Kartoffel- und der Getreideproduktion beweist, welchen Beitrag die Kartoffel in einer nahrungsmittelknappen Gesellschaft leisten kann. Wie die zahlreichen Vorteile des Kartoffelanbaus ein sehr positives Bild wiedergeben, hat die Kartoffel auch ihre deprimierenden Nachteile, was Krankheiten und Schädlinge betrifft. Die Kartoffelpflanze ist eine der am häufigsten von Krankheiten und Schädlingen betroffenen Kulturpflanzen. Aber zahlreiche Mittel gegen Kartoffelkrankheiten und Schädlinge wurden entwickelt, widerstandsfähiges Saatgut wurde produziert und bessere Ertragssorten wurden identifiziert. Mit kaum einem anderen Lebensmittelprodukt wurden so intensive wissenschaftliche Forschungen unternommen wie mit der Kartoffel. Es ist bewiesen, dass die Welt-Getreideproduktion nicht in der Lage ist und auch in absehbarer Zeit nicht in der Lage sein wird, die Weltbevölkerung mit genügend Nahrung zu versorgen. Es bleibt nur eine einzige Pflanze, nämlich die Kartoffelpflanze, als die Rettung übrig. Es ist höchste Zeit, dass die Weltgemeinschaften diese Kulturpflanze ernst nehmen und deren Anbau die höchste Priorität in der Nahrungsmittelproduktion hat. Hindernisse Der Einsatz der Kartoffel als eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel der Weltbevölkerung, wird durch die folgenden drei Hauptargumente verhindert: 1. Im warmen Klima bzw. im Tropengebiet wächst die Kartoffelpflanze nicht erfolgreich.2. Die Kartoffelkrankheiten werden die Verbreitung dieser Pflanze verhindern. 3. Es gibt kulturelle Hindernisse in der Darstellung der Kartoffel als Hauptnahrungsmittel. Die Antworten auf diese Behauptungen sind folgende: 1. Die Kartoffelpflanze ist in den warmen Tropen beheimatet. Fast alle Länder mit warmen und tropischen Klima praktizieren den Kartoffelanbau. 2. Als die Kartoffel bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts den Hunger aus Europa verdrängte, gab es keine Mittel gegen die Kartoffelkrankheiten, und damalige Kartoffelernteausfälle waren viel verheerender als heute. In der Gegenwart gibt es genügend Bekämpfungsmittel gegen Kartoffelkrankheiten und Schädlinge. 3. An Hunger und Unterernährung leidende Menschen haben kaum Auswahl an Nahrung. Beispiele sind genügend vorhanden, dass die Menschen im hungernden Zustand versuchen, sich von Baumrinde, Wurzeln, Gras, Holz oder Erde zu ernähren. Dagegen ist die Kartoffel eine sehr wohlschmeckende und gesunde Nahrung. Ausserdem ist es bisher nicht erwiesen, dass es eine Bevölkerungsgruppe auf dieser Erde gibt, die allergisch auf die Kartoffel reagiert. Mit Hilfe der Kartoffel den weltweiten Hunger und die Unterernährung zu bekämpfen, ist keine phantasievolle Vorstellung, sondern es ist eine von mehreren Generationen erprobte Wahrheit, dass die vermehrte Verwendung von Kartoffeln die Hungersnöte beenden kann. Projektverlauf Die Tätigkeiten des WPP vor Ort werden durch Organisationen durchgeführt. Die Organisationen vor Ort können von einzelnen Personen, gemeinnützigen Vereinen oder Institutionen gebildet werden. Das Projekt beinhaltet folgende Aktionen: 1. Aktion Kartoffelsaatgut2. Aktion Kartoffelnahrung 3. Aktion Information über die Kartoffel Aktion Kartoffelsaatgut Die Aktion Kartoffelsaatgut ist ein Programm im Rahmen des WPP, in dem die Bauern mit dem Kartoffelsaatgut direkt unterstützt werden. Unter dieser Aktion können Organisationen, Institutionen, sowie Privatpersonen Kartoffelsaatgut an die Bauern der Entwicklungsländer verteilen und damit die Erweiterung des Kartoffelanbaus fördern. Teilnehmer können diese Aktion mit Kartoffelsaatgut in verschiedener Menge unterstützen. Um einen besseren überblick zu haben, ist diese Saatgutaktion in drei Kategorien geteilt und zwar in die 1.) untere, 2.) mittlere und 3.) obere Kategorie. 1.) Die untere Kategorie gilt für den einzelnen Kleinbauern, der weniger als einen halben Hektar Land besitzt. Er bekommt eine Menge von 50 bis 100 kg Kartoffelsaatgut. 2.) Die mittlere Kategorie gilt für den Bauern, der bis zu einem Hektar Land besitzt. Er bekommt eine Menge von 200 bis 300 kg Kartoffelsaatgut. 3.) Die obere Kategorie gilt für den kooperativen Anbau, in dem mehrere Bauern zusammen den Kartoffelanbau durchführen. Hier liegt die Menge des Kartoffelsaatguts zwischen 500 und 1.000 kg. Verpflichtungen der Bauern: Jeder Bauer der Saatgutaktion ist selbstverpflichtet, innerhalb von zwei erfolgreichen Kartoffelernten zwei weitere Bauern jeweils mit der gleichen Menge Kartoffelsaatgut zu unterstützen, die er von der WPP erhalten hatte. Das Kartoffelsaatgut: Das Saatgut wird vorwiegend am Ort der Aktion über einheimische Händler bezogen. Dieses spart zusätzliche Transport- und Lagerungskosten, und gleichzeitig vermindert sich das Risiko des Qualitätsverlustes des Saatguts. Außerdem wird sich der Anbau und der Handel mit der Kartoffel dadurch mobilisieren. Aktion Kartoffelnahrung Die Aktion Kartoffelnahrung ist ein Programm des WPP, in dem die Kartoffel als Direkthilfe für die Bekämpfung des Hungers und der Unterernährung eingesetzt wird. Am jeweiligen Ort der Aktion wird die Kartoffel über einheimische Händler bezogen und an die ärmere Schicht der Bevölkerung für den Verzehr kostenlos verteilt. Zwei besondere Entwicklungen werden durch diese Aktion erwartet: 1. Die ärmere Schicht der Bevölkerung wird dadurch die Kartoffel als Grundnahrungsmittel kennenlernen und deren Anbau selbständig durchführen. 2. Durch die Aktion wird der Bedarf an Kartoffeln vor Ort steigen und dies hat wiederum direkt Wirkung auf dessen Handels- und Anbauerweiterung. Aktion Information über die Kartoffel Dieses ist der theoretische Teil und beinhaltet das gesamte Vorhaben des WPP. Durch diese Aktion wird das Wissen über die Kartoffel in den Entwicklungsländern verbreitet. Der Anbau und die wirtschaftliche und die gesundheitliche Bedeutung der Kartoffel stehen im Vordergrund dieser Aktion. In kleinen und verständlichen Schriften wird versucht, das Wissen zu vermitteln, wie man mit der einfachsten Methode die Kartoffel anbauen, pflegen, von Krankheiten und Schädlingen schützen, Saatgut sichern, lagern, verbrauchen und vermarkten kann. Auf einer anderen Ebene wird versucht, den Anbau und Verbrauch der Kartoffel weltweit zu steigern. Regierungen, internationale Organisationen, Entwicklungsorganisationen, akademische Institutionen und Privatpersonen sind die Zielgruppe dieses Vorhabens. über Bücher, verschiedene Medien, Veranstaltungen, Seminare etc. wird die Arbeit des WPP bekannt gemacht. Das Arbeitsprogramm des WPP steht für alle zur Verfügung und kann von anderen Organisationen übernommen werden. Herausgeber: Institut für Friedensforschung und Nahrungssicherung - IFN Tel. 0421-6007177 Email: info@wpp-ifn.eu © IFN |
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